Unser internationales Projekt: Frauenhaus in Sambia

Im Jahr 2015 wurde unser Club auf das Frauenhaus in der zweitgrößten sambischen Stadt Kabwe aufmerksam und unterstützt seit Anfang 2016 das Projekt.

Um Frauen einen sicheren Ort zu bieten, wurde von i+m NATURKOSMETIK BERLIN im Jahre 2014 der gemeinnützige Verein „Frauenhäuser für Afrika e.V.“ gegründet, Land erworben und das Frauenhaus gebaut, das kontinuierlich erweitert wird – zum Beispiel auch um einen Gemüsegarten.

Hier finden zur Zeit 25 Frauen und Mädchen samt ihren Kindern Zuflucht vor tagtäglicher psychischer und physischer Gewalt. Die Arbeit vor Ort wird eigenständig von einem Team aus sambischen Frauen betrieben. In Zukunft könnte auf diesem Konzept basierend ein ganzes Dorf entstehen.

Spenden kommen komplett dem Frauenhaus zugute und auch der Erlös aus dem Verkauf der i+m Kosmetikprodukte geht zu einem Teil an dieses und andere lokale Projekte.

Mehr Informationen unter www.iplusm.berlin/frauenhaus-projekt/

 

  

Unser Club-Projekt "Hilfe für Kinder e.V. Velbert"

Der Leitgedanke:
Kinder sind unser höchstes Gut, uns anvertraute Menschen, die unsere Fürsorge, unseren Schutz
und unsere Hilfe brauchen.

Bedarf:
Der Verein Hilfe für Kinder e.V. bietet Unterstützung und Beratung für Kinder und Familien in Velbert
und anderen Städten im Kreis Mettmann an. Am Anfang der Hilfe steht eine differenzierte Diagnostik
auf verschiedenen Ebenen. Diese erfasst sowohl die Situation des Kindes/Jugendlichen als auch die
Gesamtsituation der Familie und eröffnet die Möglichkeit, problematische oder defizitäre Situationen
in Familien frühest möglich zu erkennen, um dann bestmögliche Hilfen zu gewähren. Auf dieser
Grundlage werden Maßnahmen für Kinder, Jugendliche, Eltern und Familien geplant, durchgeführt oder vermittelt. Im Gesamtprozess der Hilfemaßnahmen bietet "Hilfe für Kinder e.V. Velbert" eine Begleitung an.
Die Hilfen des Vereins sind Teil eines interdisziplinären Netzwerks. "Hilfe für Kinder e.V. Velbert" arbeitet mit verschiedenen Institutionen und Fachkräften aus der Jugendhilfe und dem Gesundheitswesen zusammen. Mit Kindertageseinrichtungen und Familienzentren besteht eine enge auf Prävention ausgerichtete Kooperation. Dadruch sollen bestehende Netzwerke bedarfsorientiert ergänzt und im gemeinsamen Zusammenwirken der Akteure vor Ort weiter entwickelt werden

Folgende Hilfeprinzipien kennzeichnen die Angebote des Vereins:
- Ein vertrauensvoller, nicht kontrollierender und niedrigschwelliger Zugang zu den Familien
- Der professionelle Einsatz von Screening-Instrumenten zu Einschätzung von Problemsituationen
  und Defiziten in Familien, welche die Entwicklung eines Kindes blockieren und beeinträchtigen
  können.
- Ein schnelles und nachhaltiges  Reagieren (Krisenintervention) in psychosozialen Notlagen
- Ein differenziertes Verständnis der Ursachenzusammenhänge, um die Hilfebedarfe der Familie
  zutreffend zu erfasssen
- Eine passgenaue Zuorndung der Hilfsangebote zu den Hilfebedarfen der Familie
- Eine Begleitung der Familien während des Prozesses der weiterführenden Hilfen
- Eine intensivierte und systematisierte Zusammenarbeit von Gesundheitswesen und Kinder- und
  Jugendhilfe
- Angebote zur Qualifizierung von MitarbeiterInnen der Jugendhilfe und des Gesundheitswesens.

Zielgruppen:- Kinder, ihre Eltern, Familien und sonstige Bezugspersonen
- Eltern, deren Lebenssituation durch Belastungen, Defizite oder Risiken gekennzeichnet ist
- Eltern in familiären Krisensituationen
- Eltern, die sich in der Erziehung ihrer Kinder überfordert fühlen
- Kinder mit psychosozialen Entwicklungsrisiken
- Kinder, die von einer Kindeswohlgefährdung bedroht oder betroffen sind
- Personen im sozialen Umfeld eines Kindes/Jugendlichen, die sich Sorgen um ein Kind machen
- Professionelle HelferInnen in der freien und öffentlichen Jugendhilfe und anderen psychosozialen
  Diensten, in Kindergärten und im Gesundheitswesen

Ziele:Hilfe für Kinder will folgende Ziele erreichen:
- Einen niedrigschwelligen Zugang zur Zielgruppe der Eltern von Babys und Kleinkindern herstellen
- Einen frühesmöglichen Kontakt zu Zielgruppe der besonders belastenden Familein finden
- Eltern ermutigen, Unterstützung zur Stärkung ihrer Erzeihungskompetenz und zum Aufbau einer gelingenden Eltern-Kind-Beziehung in Anspruch zu nehmen
- Familiäre Ressourcen, Schutzfaktoren und Resilienzen sehen, verstehen und entwickeln
- Familiäre Risiken früh erkennen und deren Ursachen eruieren, um frühestmögliche und bestmögliche Hilfe gewährleisten zu können
- Familien motivieren, Hilfen zu akzeptieren und zu nutzen
- Risiken für das Wohl des Kindes frühzeitig wahrnehmen und objektivieren als Grundlage für eine Spezifizierung der Hilfebedarfe
- Passgenaue, auf den besonderen Bedarf der Familie ausgerichtete Hilfen planen, durchführen oder vermitteln
- In einem interdisziplinären Netzwerk Prozesse des Erkennens und Helfens beratend begleiten
- Fachkräfte und Institutionen unterstützen durch Fortbildung, Coaching, Supervision und Beratung
- Präventionsketten durch eine frühe Kommunikation mit den Eltern aktivieren und weiterentwickeln helfen

Leistungsangebote 2015/2016
Ein besonderer Schwerpunkt der Hiflsangebote liegt auf der Prophylaxe. Probleme und Auffälligkeiten
frühzeitig zu erkennen, um auf dieser Grundlage frühestmögliche und bestmögliche Hilfe für Kind, Eltern und Betreuer zu leisten, ist Richtschnur des professionellen Handelns.

Offene Sprechstunde:
Erfahrene professionelle Mitarbeiter des Vereins stehen ratsuchenden Eltern und Fachkräften zu
angekündigten Zeiten in der KiTa/im Familienzentrum zu Verfügung. Die Mitarbeiter unterliegen der
Schweigepflicht.

Diagnostik:
Spiel- und Verhaltensbeobachtungen einzelner Kinder finden in den Räumen der KiTa/des Familien-
zentrums statt, bei Bedarf ergänzt durch psychodiagnostische Verfahren.

Teamberatung:
KiTa-Teams werden in der KiTa/im Familienzentraum beraten in Bezug auf fachliche Themen

Inklusionsberatung:
Für KInder mit besonderem Förderbedarf wird auf der Grundlage einer Förderdiagnostik ein Förderplan für die Einzelförderung in der KiTa entwickelt. Im Prozess der Förderung werden die pädagogischen Fachkräfte der KiTa in der Umsetzung der Fördermaßnahmen beratend begleitet. Nach Abschluss der Förderung werden deren Ergebnisse diagnostisch evaluiert und im gemeinsamen Gespräch mit Eltern und Fachkräften reflektiert.

Projekte:
z.B. "Kinderfreundliches Velbert": Kindergartenkinder werden zu Lokalreportern, erkunden ihre Stadt und halten ihre Entdeckungen fotografisch fest.

Weitre Informationen unter www.hilfe-fuer-kinder-velbert.de

 

Unser 1. Club-Projekt: Oase Velbert  "Frauen helfen Frauen"

Oase 3 Jahre

Die Oase Velbert, das Haus des Verstehens, ist als eine Inititative aus einer ehemaligen Arztpraxis im Jahr 2012 entstanden.

Es handelt sich um eine geräumige Frauen-WG mit nunmehr sieben separaten Wohneinheiten, großzügigen Gemeinschaftsräumen, Kaminzimmer, Spielzimmer sowie einer parkähnlichen Gartenanlage.

Es bietet Frauen jeglicher Nation und Konfession Zuflucht mit Raum und Möglichkeit, ihre Vergangenheit aufzuarbeiten und Kraft zu schöpfen. Als Wohnmöglichkeit, aber auch bei den regelmäßig am Mittwoch stattfindenden offenen Frühstücken, zu denen jede Frau willkommen ist.

Die Oase bietet die Möglichkeit, über Verletzungen z.B. seelischer, körperlicher oder sexueller Natur, über Kummer, Bitterkeit etc. zu sprechen. Die WG-Bewohner haben ein gemeinschaftlich organisiertes Leben, das gemeinsam eingenommene Mahlzeiten, Haushalts-, Gartenarbeiten und Freitzeitaktivitäten umfasst.

Die Initiatiatorin Esther Theumert ist selbst Opfer und Ansprechpartnerin vor Ort. Unterstützt wird sie von Michaela Lagenbruch, die selbst auch Betroffene ist. Beide Frauen konnten ihre innere Heilung erlangen und wieder ins normale Leben zurückfinden. Sie bieten Unterstützung und können hierbei aus eigenen Erfahrungen schöpfen. Sie haben stets ein offenes Ohr und unterstützen die Frauen tatkräftig bei der Bewältigung des täglichen Lebens.

Mehr über die Oase Velbert unter www.oase-initiative.de/Startseite.18.html

 


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